Risikobasierter Hebel
Deine persönliche Risikogrenze ist die Grundlage der Hebelberechnung – nicht ein vorher frei gewählter Hebel.
Trade Planner
Du legst fest, wie viel du maximal riskieren möchtest. NELDAR berechnet aus Einstieg, Margin und gewünschtem Stop-Loss den passenden Hebel und zeigt die Auswirkungen deiner Eingaben während der Planung live an.
Deine persönliche Risikogrenze ist die Grundlage der Hebelberechnung – nicht ein vorher frei gewählter Hebel.
Einstieg, Hebel, Margin, Ordermenge, Positionswert, TP/SL, ROI, Invalidierung und Liquidationspreis bleiben während der Planung im Blick.
Plane mehrere Teilprofite und ergänze Invalidierung oder optionalen Break-even-Schutz passend zu deinem eigenen Regelwerk.
Risikoplanung
NELDAR berechnet den Hebel aus Einstiegspreis, Margin, gewünschtem Stop-Loss und deiner in den Tradingeinstellungen hinterlegten maximalen Risikogrenze. Ergibt die Berechnung keinen ganzzahligen Hebel, wird immer auf den nächstniedrigeren verwendbaren Hebel abgerundet – niemals nach oben. Aus 9,5× werden deshalb 9× und nicht 10×. Die festgelegte prozentuale Grenze für den geplanten Tradeverlust am Stop-Loss wird dadurch nicht überschritten.
Planung
Während du den Trade zusammenstellst, berechnet NELDAR die relevanten Planungswerte laufend neu. Du siehst unmittelbar, wie sich Änderungen an deinen Eingaben auf den geplanten Trade auswirken.
Invalidierung
Für einen wartenden Trade kannst du einen Invalidierungspreis festlegen. Erreicht der Markt diesen Preis, bevor der Einstieg ausgeführt wurde, gilt das Setup als ungültig und NELDAR entfernt den wartenden Trade automatisch von der Börse. Bereits aktive Positionen sind davon nicht betroffen.
Zusatzfunktion
Der Break-even-Schutz ist nicht automatisch aktiv. Du hinterlegst deinen persönlichen R-Faktor in den Tradingeinstellungen und entscheidest anschließend bei jedem Trade, ob die Funktion verwendet werden soll. Bei Erreichen der berechneten Schwelle zieht NELDAR den Stop-Loss automatisch auf den Einstiegspreis nach.
NELDAR berechnet den Hebel aus Einstiegspreis, gewünschtem Stop-Loss, Margin und deinem in den Tradingeinstellungen festgelegten maximalen Verlustrisiko. Damit bestimmt deine Risikogrenze den Hebel – nicht ein vorher gewählter Hebel dein Risiko.
Nicht durch die Hebelberechnung des geplanten Tradeverlusts am Stop-Loss. Ergibt die Berechnung keinen ganzzahligen Hebel, wird immer auf den nächstniedrigeren verwendbaren Hebel abgerundet – niemals nach oben. Aus beispielsweise 9,5× werden 9× und nicht 10×.
Hebel werden in ganzzahligen Stufen verwendet. Liegt der rechnerisch passende Wert zwischen zwei Stufen, verwendet NELDAR die niedrigere Stufe. Die eingestellte Risikogrenze ist ein Maximum und kein Zielwert. Deshalb kann der geplante Tradeverlust auch darunterliegen.
Nein. Die Risikogrenze bezieht sich auf den geplanten Verlust des Trades bis zum Stop-Loss. Trading-Gebühren sind zusätzliche Kosten und können dazu führen, dass die tatsächliche Gesamtbelastung höher ausfällt als die für den Tradeverlust festgelegte prozentuale Grenze.
Liegt der gewünschte Stop-Loss sehr nah am Einstieg, kann sich aus der festgelegten Risikogrenze rechnerisch ein hoher Hebel ergeben. Entscheidend bleibt der geplante Verlust bis zum Stop-Loss. Der Hebel ist das Ergebnis dieser Risikoberechnung.
NELDAR berechnet die für die Planung relevanten Trade-Werte während der Eingabe laufend neu. Dazu gehören – abhängig von den Eingaben – unter anderem Hebel, Ordermenge, Positionswert, TP-/SL-Werte, ROI, Invalidierung und Liquidationspreis.
Ja. Du kannst bereits bei der Planung bis zu sechs Teil-Take-Profits festlegen. Für jeden Teil-TP definierst du den Zielkurs und den Anteil der Position, der dort geschlossen werden soll. Bei einem noch wartenden Trade kann an der Börse zunächst nur ein Take-Profit für die gesamte Position hinterlegt werden. Deshalb speichert NELDAR deine geplanten Teil-TPs zunächst intern. Sobald der Trade an der Börse ausgeführt und zur aktiven Position wird, überträgt NELDAR die zuvor geplanten Teil-Take-Profits automatisch auf den aktiven Trade. So bleibt dein ursprünglicher Handelsplan bis zum letzten Gewinnziel erhalten, ohne dass du ihn Tage oder Wochen später erneut analysieren oder rekonstruieren musst.
Für einen wartenden Trade kannst du einen Invalidierungspreis festlegen. Erreicht der Markt diesen Preis, bevor der Einstieg ausgeführt wurde, gilt das geplante Setup als ungültig. NELDAR entfernt den wartenden Trade dann automatisch von der Börse, damit eine überholte Order nicht später doch noch ausgeführt wird.
Nein. Die Invalidierung gilt ausschließlich für wartende, noch nicht ausgeführte Trades. Sobald der Einstieg ausgeführt wurde und eine aktive Position besteht, greift die Invalidierung nicht mehr.
Die Invalidierung betrifft ein noch nicht ausgeführtes Setup und entfernt den wartenden Trade, wenn die Handelsidee vor dem Einstieg ungültig geworden ist. Der Stop-Loss dient dagegen der Begrenzung des Risikos einer bereits eröffneten Position.
Grundlage ist der Abstand zwischen Einstiegspreis und Stop-Loss. Mit dem in deinen Tradingeinstellungen hinterlegten R-Faktor legst du fest, wie weit sich der Trade positiv bewegen soll, bevor der Schutz auslöst. Bei 2 R entspricht die Schwelle dem Zweifachen des ursprünglichen Abstands zwischen Entry und Stop-Loss. Wird sie erreicht, zieht NELDAR den Stop-Loss automatisch auf den Einstiegspreis nach.
Nein. Der Break-even-Schutz ist eine optionale Zusatzfunktion und muss für den jeweiligen Trade bewusst ausgewählt werden. Außerdem muss ein Stop-Loss vorhanden und ein Break-even-Faktor in den Tradingeinstellungen hinterlegt sein.
Du definierst Risiko und Regeln. NELDAR übernimmt die Berechnungen und unterstützt dich dabei, sie konsequent anzuwenden.
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